Forschung

Aktuelle Information zur Forschung der einzelnen Abteilungsmitglieder kann auch auf den persönlichen Websiten gefunden werden.

Netzbasierte Wissenskommunikation

Durch die Eigenschaften der räumlichen und zeitlichen Unabhängigkeit der Teilnehmer unterscheiden sich netzbasierte Kommunikationsformen in sogenannten "virtuellen Seminaren" in vieler Hinsicht von herkömmlichem Präsenzunterricht. Das Spektrum reicht dabei von textbasierten Szenarien bis zu virtuellen Realitäten. Wichtige Forschungsfragen sind dabei: Welche Rezeptions- und Elaborationsprozesse spielen in virtuellen Seminaren eine Rolle? Welche Bedeutung haben hierbei soziale und interpersonale Faktoren? Wie sehen sinnvolle Unterrichtsszenarien für netzbasierte Lernplattformen aus?

Kontakt: Nicole Kronberger

Urteilen und Entscheiden

Urteils- und Entscheidungsprozesse spielen im Wirtschaftsleben eine zentrale Rolle. Im Bereich menschlicher Urteilsprozesse beschäftige ich mich mit der Wahrnehmung von Preisen beziehungsweise der subjektiven Einschätzung unsicherer Entscheidungsausgänge. Im Bereich menschlicher Entscheidungsprozesse gehe ich der Frage nach, (1) welche kognitiven Strategien Personen im Entscheidungsprozess anwenden, (2) wovon es abhängt, wieviel kognitiven Aufwand Personen in Entscheidungen investieren, beziehungsweise, (3) wie gut einzelne Entscheidungsstrategien zum Ziel führen. Die erhaltenen Ergebnisse implizieren weitreichende praktische Folgerungen sowohl für Manager als auch Konsumenten.

Kontakt: Eduard Brandstätter

Soziale Einkommensvergleiche

Bisherige Studien haben gezeigt, dass die Zufriedenheit mit dem eigenen Einkommen nicht ausschliesslich von der absoluten Höhe des eigenen Einkommens abhängt. Neben temporalen Vergleichen ("Wie viel habe ich früher verdient?") spielen vor allem soziale Vergleiche ("Wie viel verdient mein, Arbeitskollege, Freund, ...?") eine zentrale Rolle. Die Ergebnisse zahlreicher eigener Studien zeigen, dass die durch soziale Vergleiche ausgelösten Emotionen, wie etwa Neid, Stolz oder Ungerechtigkeit einen unmittelbaren Einfluss auf die Zufriedenheit mit dem eigenen Einkommen ausüben.

Kontakt: Eduard Brandstätter

Public perception of biotechnology

 

In a ten-year research on public perceptions of biotechnology in Europe and oversea (Canada, Japan, USA) sponsored by EU and Austrian sources (1996 through 2003), we investigated

The role of risk and utility in accepting or rejecting the technology,

The interaction of mass media (press) and the general public in establishing a shared image of biotechnology in a society,

The structure of policy processes in regulation and debates,

The sources of moral concern about the technology and its applications,

The historical/cultural foundations of contemporary beliefs about genetic engineering (e.g. the idea of monstrosity etc.).

Methods used: Interviews, focus-groups, surveys (1996, 1999, 2002), experiments, content analyses of the press, media intensity, policy analyses.

Bericht an die europäische Kommission, DG XII,
Europäer und Biotechnologie 2005

Books produced so far:
J. Durant, G. Gaskell & M. Bauer (Eds.) (1998), Biotechnology in the Public Sphere: a European Sourcebook. London: Museum of Science and Industry.
G. Gaskell & M. Bauer (Eds.) (2001), Biotechnology 1996-2000: The years of controversy. London: The National Museum of Science and Industry.
M. Bauer & G. Gaskell (Eds.) (2002), Biotechnology - the Making of a Global Controversy. Cambridge: Cambridge University Press.
G. Gaskell & M. Bauer (Eds.) (forthcoming), Genomics: Ethical, legal and social dimensions. London: Earthscan.
Reprints can be obtained upon request.

Kontakt: Wolfgang Wagner, Nicole Kronberger

Culture, shared cognition, social representations

 

A series of studies addresses the issues of everyday and cultural knowledge in shaping our judgments of new things, technologies and other phenomena. We propose a theory of collective symbolic coping that unites aspects of social representation theory, discourse theory and media communication.

Wagner, W. & Hayes, N. (2005). Everyday Discourse and Common-Sense—The Theory of Social Representation. Basingstoke: Palgrave-Macmillan Publishers.

Reprints can be obtained upon request.

Kontakt: Wolfgang Wagner

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